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Bedingungen Umweltprämie / Verschrottungsprämie Freitag, den 23.01.2009
Gerne beraten wir Sie kompetent zur Umweltprämie für ihr Altfahrzeug. Wir berücksichtigen schon jetzt bei Vertragsabschluss die Prämie. Rufen Sie uns noch heute an!
Schon vorweg erhalten Sie hier einen Auszug aus einer Veröffentlichung von www.bafa.de

Das Bundeskabinett hat am 14. Januar 2009 eine Umweltprämie von 2500,00 Euro beschlossen, die gezahlt wird, wenn ein Altfahrzeug verschrottet und ein neuer Wagen gekauft und zugelassen wird. Folgende Eckpunkte stehen jetzt fest:

1. Die vorgesehenen Finanzmittel in Höhe von 1,5 Millarden Euro stellen die Obergrenze dar. Die Mittelverteilung erfolgt erschöpfend nach der Reihenfolge der Antragseingänge. Die administrativen Abwicklungskosten sind aus den 1,5 Millarden Euro aufzubringen.
2. Stichtag ist der 14. Januar 2009 für Kauf und Erstzulassung des Neuwagens/für Kauf und Zulassung des Jahreswagens. Die Laufzeit endet am 31. Dezember 2009.
3. Begünstigtenkreis Natürliche Personen, die zuletzt das Altfahrzeug über die Dauer von mindestens einem Jahr auf ihren Namen in Deutschland zugelassen hatten. Entscheidend ist die Personenidentität zwischen Altfahrzeughalter und dem Zulasser des Neu- oder Jahreswagens.
4. Altwagen mindestens 9 Jahre alter Pkw, d.h. die Erstzulassung des Fahrzeugs muss vor dem 14. Januar 2000 stattgefunden haben.
5. Neufahrzeug Fahrzeug, das zum ersten Mal und in Deutschland zugelassen wird und mindestens die Euro 4 Norm erfüllt.
6. Jahreswagen ist ein Pkw, der längstens ein Jahr auf einen in Deutschland niedergelassenen Kfz-Händler oder Kfz-Hersteller zugelassen war.
7. Verschrottung Verwertungsnachweis im Zeitraum von 14. Januar bis 31. Dezember 2009 durch anerkannten Demontagebetrieb gem. Altfahrzeugverordnung.
8. Dokumente Original des Verschrottungsnachweises eines anerkannten Demontagebetriebs, Nachweis der Zulassung des Alt- und des Neufahrzeugs auf den Antragsteller
9. Verfahren Antragsberechtigter ist der Erwerber des Neufahrzeugs. Dieser kann mit der Beantragung auch den Händler beauftragen. Der Antrag wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegengenommen, bearbeitet und beschieden.
10. Missbrauchsvorkehrungen Durch entsprechende Ausformulierung der Förderrichtlinie ist der Missbrauchsanfälligkeit vorzubeugen bei gleichzeitiger Sicherstellung eines möglichst unbürokratischen und schnellen Verfahrens.

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

  geschrieben von Häusler
 
[News]   NEF Präsentation 2009 Freitag, den 23.01.2009
Wir freuen uns Ihnen heute auch auf dem neuen Modelljahr des SUBARU Forester das fertig gestellte NEF nach DIN 75079 zu präsentieren.
Sie können sich jetzt sofort viel mehr Informationen über das neue Fahrzeug und natürlich auch über unser Haus in der aufgeführten PDF anschauen und herunterladen.


News Related File:
- NEF.web.pdf
  geschrieben von C. Häusler
 
[News]   ADAC AutoMarxX Juni 2008 Mittwoch, den 23.07.2008
Subaru gewinnt im ADAC AutoMarxX 2008 bei der Kundenzufriedenheit mit der Note 1,20 deutlich vor Porsche (1,27), Honda (1,31) und Toyota (Note 1,37). Auch in der Kategorie "Zufriedenheit der Kunden mit ihrer Werkstatt" war Subaru mit der Note 1,27 erneut nicht zu schlagen, und bei der "Produktzufriedenheit" belegt Subaru mit der Note 1,22 Platz 2 hinter Porsche. Damit sind und bleiben Subaru-Kunden mit ihrem Fahrzeug und ihrem Händler zufriedener als die Kunden aller anderen Marken.

Die allgemeine Zufriedenheit der Marke wird gespeist aus einer Vielzahl von Spitzenbewertungen, die Subaru in den Einzelkomplexen erreicht. Allein in den Top Ten der Produktzufriedenheit befinden sich mit Forester, Legacy/Outback und Impreza drei Subaru-Modelle. Das Gleiche gilt für die modellspezifische Bewertung der Werkstätten, in der diese drei Fahrzeugtypen ebenfalls unter den Top Ten auftauchen. So führen die positiven Einzelwertungen zu Platz 1 in der Werkstattzufriedenheit für Subaru (1,27) vor Mitsubishi (1,43), Toyota (1,43) und Honda (1,44).

Auf die Frage "Würden Sie Ihr Fahrzeug wieder kaufen?" war die Resonanz überwältigend positiv. Subaru rangiert in dieser wichtigen Kategorie mit Note 1,29 nur knapp hinter Porsche (1,21) und deutlich vor Honda (1,44) und Toyota (1,46). Den größten Satz nach vorne machte Subaru bei den CO2- Emissionen, die im ADAC-Technikzentrum in Landsberg erfasst werden und seit Juni 2007 in die Bewertung einfließen. Hier katapultierte sich Subaru geradezu von Platz 23 in die Spitzengruppe auf Rang 5 und belegt im Gesamtranking der Kategorie "Trend-Stärke Technik" einen respektablen Platz 6.

Hinzu kommt, dass Subaru-Kunden allen Grund zur Zufriedenheit mit ihren Autos haben, denn diese sind weitgehend pannenresistent. Dies bestätigt eindrucksvoll das Abschneiden des weltgrößten Herstellers von Allrad-Pkw im TÜV-Report, dessen Werte in den AutoMarxX einfließen. Subaru befindet sich hier mit einer Note von 1,37 auf Platz 2 hinter Porsche (1,00) und vor Toyota (1,47). Diese Spitzenplatzierung untermauert die kontinuierliche hohe Produktqualität und das Abschneiden bei den letzten drei TÜV-Reports: 2005, 2006 und 2007 stand Subaru auf dem Podium und belegte Platz 2 hinter Porsche und vor Toyota. Die erneuten Spitzenplätze beim AutoMarxX 2008 untermauern das dynamische Entwicklungspotential der Marke Subaru, denn Zuverlässigkeit erzeugt Zufriedenheit, und allein die Zufriedenheit des Kunden garantiert künftigen Erfolg.

"Wir verfolgen konsequent unseren Weg als Hersteller zuverlässiger Fahrzeuge mit hoher Fertigungsqualität. Und darüber hinaus garantieren wir höchste Servicequalität", erklärt Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, das gute Abschneiden seiner Marke. "Ganz besonders freut mich, dass unsere Bemühungen um die Reduktion von CO2 sich so positiv bemerkbar machen."

Für Becker ist dies jedoch kein Grund, sich auf irgendwelchen Lorbeeren auszuruhen: "Weiterhin gilt: Gute Ergebnisse wie beim ADAC AutoMarxX bekommt man nicht geschenkt. Und sie sind ja keine Eintagsfliegen, sondern wir schneiden bei fast allen Untersuchungen zur Produktqualität und zur Zufriedenheit von Kunden und Händlern hervorragend ab. Auch der AutoMarxX 2008 bestätigt, dass unsere Konzeption und unser Weg richtig sind."

Beim AutoMarxX, der von der Fachhochschule Gelsenkirchen in Kooperation mit dem ADAC seit September 2001 durchgeführt wird, befragt der ADAC zweimal pro Jahr die Fahrer der 33 wichtigsten Automarken in Deutschland. Neben Fragen zu verschiedenen Kategorien wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Umweltverträglichkeit und Produktqualität spielen auch die statistischen Auswertungen über die Pannenhäufigkeit eine wichtige Rolle beim Ranking der Hersteller.

  geschrieben von subaru-presse.de
 
[News]   SUBARU BOXER DIESEL Sonntag, den 02.03.2008
Subaru baut den ersten "Subaru Boxer Diesel" der Welt für Personenwagen in den Subaru Legacy und Outback ein. Bei beiden Modellen ist der Subaru Boxer Diesel mit dem Subaru Allradantriebssystem "Symmetrical AWD" kombiniert und erreicht dank des kraftvollen Drehmoments bei mittleren und niedrigen Drehzahlen die Subaru-typischen Leistungsstandards wie hohe Fahrstabilität und herausragende Beschleunigung.

Beide Modelle verfügen über eine neue elektrische Servolenkung, die ihren Beitrag zu Wirtschaftlichkeit und Fahrspaß leistet. Legacy und Outback erfüllen die Vorgaben von Euro-4, erreichen Spitzenwerte bei der Wirtschaftlichkeit für Allrad-Fahrzeuge und verbinden auf diese Weise Leistung und Umweltfreundlichkeit.

Subaru Boxer Diesel: Eigenschaften Dem Subaru Boxer Diesel mit seinem Motorblock aus Aluminium kommt die hohe strukturelle Steifigkeit der Bauart "Boxer" zu gute. Er ist genau so breit wie der hubraumgleiche Boxer-Benziner, doch in der Baulänge ist er 61,3 Millimeter kürzer und erreicht so Spitzenwerte bei Gewicht und Kompaktheit in seiner Klasse.

Seine spezifische Konstruktion erlaubt gleich lange Kolben auf beiden Seiten, so dass sich die Massenkräfte erster und zweiter Ordnung gegenseitig aufheben. Daraus resultieren geringe Vibrationen und überlegene Laufruhe. Dank seines exzellenten Ansprechverhaltens, verminderter Reibung und Trägheit überzeugt der Subaru Boxer Diesel mit einer wahrhaft sportlichen Charakteristik.

Subaru Boxer Diesel: Technische Daten
- Vierzylinder-Boxermotor DOHC, 16 Ventile, Turbodiesel
- Hubraum: 1.998 ccm
- Max. Leistung: 110 kW (150 PS) bei 3.600/min
- Max. Drehmoment: 350 Nm bei 1.800/min
- CO2-Emissionen: 148 g/km (Legacy Limousine)
- Einspritzsystem: Common-Rail
- Turbolader: Variable Turbinengeometrie


  geschrieben von subaru-presse.de
 
[News]   Vierfacher Triumph beim Crashtest des IIHS Sonntag, den 02.03.2008
Vierfacher Triumph für Subaru beim Crashtest des amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS): Gleich vier Modelle, der neue Impreza sowie Forester, Legacy und Tribeca gewannen den "Top Safety Pick Award 2008" und schafften den Einzug in die "Elitefraktion des Automarktes", wie das IIHS die Goldmedaillengewinner nennt. Mit dem "Top Safety Pick Award" zeichnet das IIHS nur die sichersten Fahrzeuge aus. Das herausragende Ergebnis unterstreicht erneut den exzellenten Sicherheitsstandard von Subaru.

Die Preise werden nach Fahrzeugklassen gestaffelt vergeben, da Fahrzeuggröße und -gewicht einen Einfluss auf das Crashverhalten und die Insassensicherheit haben. So gewann der neue Subaru Impreza den "Top Safety Pick Award 2008" in der "Kompaktklasse", der Legacy den in der Mittelklasse, der Subaru Tribeca siegte in der Kategorie "mittelgroße SUV" und der Forester bei den "kompakten SUV". In allen Testkriterien - Verformung des Innenraumes beim Aufprall, Verletzungsrisiko auf dem Fahrersitz und Sicherheit der Rückhaltesysteme - überzeugten Subaru Impreza, Forester, Legacy und Tribeca mit den jeweils besten möglichen Bewertungen.

Der Frontcrash mit 40-prozentiger Überdeckung erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 40 mph (64,37 km/h) gegen ein verformbares Hindernis. Für die Messungen setzt das IIHS den hochmodernen Dummy Hybrid III ein, der äußerst genaue Daten über Art und Schwere von Verletzungen liefert. Beim Seitenaufprall wird die Frontpartie eines SUV simuliert, die in die Fahrzeugseite eindringt. Eine verformungsresistente Karosserieseite sowie Seiten- und Kopfairbags schützen in diesem Fall die Insassen vor schweren Verletzungen. Drittes Testkriterium ist der Heckaufpralltest, bei dem ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 20 mph (rund 32 km/h) in das Heck des Testfahrzeugs fährt. Die Fahrgastzellen aller Subaru-Modelle erwiesen sich beim Aufprall als überaus verformungsresistent, das Verletzungsrisiko des Fahrers ist in allen getesteten Subaru-Modellen denkbar gering.

Die Award-Sieger müssen ein umfassendes Sicherheitskonzept aufweisen. Neben Front-, Seiten- und Heckaufprall wertet das IIHS auch die Schutzfunktion von Sicherheitsgurten und Kopfstützen aus. Subaru Impreza, Forester, Legacy und Tribeca konnten durch ihre vorbildliche Insassensicherheit überzeugen, die durch die perfekt aufeinander abgestimmten Rückhaltesysteme wie Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und aktive Kopfstützen entsteht.
Seit 2004 führt das IIHS den statischen und dynamischen Sicherheitstest von Kopfstützen durch. Neben der Geometrie der Kopfstütze, dem Abstand zum Fahrer und ihrer Höhe, haben die Tester einem Heckaufprall mit einer Geschwindigkeit von 20 mph (rund 32 km/h) simuliert. Subaru bietet für alle getesteten Modellreihen aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen an. Dabei ist die Kopfstütze über ein Gestänge mit einer Druckplatte in der Rückseite des Sitzes verbunden und verhindert so bei einem Auffahrunfall den "Peitscheneffekt", der aus den hohen Relativbewegungen zwischen Kopf und Rumpf resultiert und häufig Schleudertraumata und Halswirbelverletzungen auslöst. Die aktive Kopfstütze reagiert individuell auf jedes Körpergewicht und wird nur bei einer Heckkollision aktiv, die einem Frontalaufprall auf ein festes Hindernis mit etwa 15 km/h entspricht. Nach der Aktivierung geht die aktive Kopfstütze wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Aktive Kopfstützen reduzieren Halsverletzungen im Falle einer Heckkollision um 43 Prozent. Auch dies belegen Untersuchungen des IIHS.

Zum zweiten Mal vergab das IIHS den begehrten Preis "Top Safety Pick Award" nur an Fahrzeuge, die serienmäßig oder optional über ein elektronisches Stabilitätsprogramm verfügen. Dieses Kriterium basiert auf der Erkenntnis, dass elektronische Stabilitätsprogramme das Unfallrisiko signifikant vermindern - besonders das Risiko für Unfälle ohne gegnerische Einwirkung - weil diese Systeme dem Fahrer helfen, auch in Notsituationen die Kontrolle über sein Fahrzeug zu behalten. Institutspräsident Adrian Lund begründet die strengen Kriterien mit höchsten Anforderungen an die Sicherheitstechnik: "Wir wollen nur die sichersten Fahrzeuge auszeichnen. Daher müssen sie auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik sein, und da ist ein elektronisches Stabilitätsprogramm unverzichtbar. Das Ziel unseres Crashtest-Programms ist es, die Hersteller zu solchen technologischen Verbesserungen zu ermuntern und dadurch das Verletzungsrisiko bei realen Unfällen zu senken."

Nach dem vierfachen Triumph bei der Vergabe des "Top Safety Pick Award 2008" verfügt Subaru nun von der Kompaktklasse über die Mittelklasse bis zu den kompakten und mittelgroßen SUV über ein breites Angebot von Modellen auf höchstem Sicherheitsniveau. Mit Impreza, Forester, Legacy und Tribeca ist Subaru mit gleich vier Modellreihen in der "Elite des Automobilmarkts" vertreten.